INTEGRATIVE BERATUNG & SUPERVISION |  MARGITTA DIETERMANN

EINZEL-/ PAARGESPRÄCHE SEMINARE VORTRÄGE MINI-WORKSHOPS
ELTERN- und LEHRERCOACHING



Inhalte

Themen für Erlebnisvorträge und Workshops (DOWNLOAD)

Bildungsangebot für Eltern, Sozial-PädagogInnen und Fachkräfte in der Betreuung und  Begleitung von Kindern jeden Alters

  1. Ablösungsprozesse gestalten und Selbständigkeit fördern
    Wie löse ich das Kind ab, ohne es fallen zu lassen?
    Welche Schritte der Ablösung braucht das Kind in welcher Entwicklungsphase?
    Wie aktiviere ich das Kind zu selbständigem und selbstsicherem Handeln?
  2. Aggression und Gewalt unter Kindern – Wege der Konfliktlösung
    Ist aggressiv und gewaltbereit sein normal? Was steckt dahinter?
    Was brauchen die Angreifer, was die Angegriffenen für ein respektvolles Miteinander?
    Schauplätze: Kinderzimmer, Spielplatz, Kindergarten, Schule, Schulweg

  3. Macht  und  Ohnmacht – im Autoritätskonflikt
    Wie entstehen die Dynamiken von Machtkämpfen, Rebellion und Grenzen sprengen?
    Was sind die Ursachen von Konkurrenzverhalten und Geschwisterrivalität?
    Welche konkreten Schritte führen aus dem Machtkampf heraus in ein Miteinander?

  4. Wie kann ich selbst schwierige Beziehungen klären und respektvoll leben?
    Welche Verantwortlichkeiten beinhaltet die jeweilige Beziehung?
    Wie kann ich hindernde Dynamiken in Beziehungen erkennen, verstehen und verwandeln?
    Wie aktiviere ich Potenzial in Beziehungen?

  5. Was braucht das eifersüchtige Kind?
    Was sind die tieferen Ursachen?
    Was tun bei Geschwisterstreit aus Eifersucht?
    Wie kann ich dem Kind helfen, seine eifersüchtigen Gefühle zu kultivieren?

  6. Energiekompetenz
    Was hilft, effizienter zu denken und arbeiten, relaxter zu leben?
    Welche Dynamik führt zu Burn-Out?
    Welche Faktoren wirken präventiv?

  7. Management eines Familienunternehmens
    Kinder – Partner – Haushalt – Beruf … und wie setze ich eigene Bedürfnisse um?
    Welche Strategie passt zu mir?
    Beispiele: Telefonieren, Ordnung halten, Mithilfe im Haushalt, Freizeit gestalten

  8. Spielerisch miteinander reden lernen – im Familiengespräch
    Wie kann ich Rollen klären, Werte definieren, Regeln aufstellen?
    Wie kreiere ich Vereinbarungen, Konsequenzen und Aktivitäten?  Beispiele:
    Wie organisiere ich die Mithilfe im Haushalt? Wie plane ich die nächsten gemeinsamen Ferien?

  9. Gute Freunde – schädliche Freunde
    Weshalb sind gute Freunde so wichtig?
    Was zeichnet einen guten Freund aus und was einen schädlichen?
    Welche Verantwortung und Möglichkeiten haben Eltern bei der Wahl der kindlichen Freunde?

  10. Vorbereitung auf die Geburt eines Geschwisters
    Was ist in dieser Schlüsselphase des Lebenslaufes zu beachten?
    Was beugt Eifersucht vor?
    Was stabilisiert das sensible Gleichgewicht in den Beziehungen von Eltern und Geschwistern?

  11. Wie begleite ich intensive Gefühle?
    Was ist die Botschaft der Gefühle? Angst, Wut, Trotz, Streit, Trauer, Neid, Hilflosigkeit.         
    Wie kann ich Gefühle erkennen, ansprechen, verwandeln?
    Wie kultiviere ich den Umgang mit herausfordernden Gefühlen?

  12. Geschwisterrivalität – Geschwisterliebe?
    Müssen Geschwister streiten und rivalisieren?
    Was steckt dahinter?
    Was bringt endlich Ruhe und Gleichgewicht in die Familienatmosphäre?

  13. Was braucht das Kind für eine gesunde Entwicklung?
    Was braucht es im ersten Lebensjahr? Im Kleinkindalter? Im Schulalter?
    Was brauche ich selbst als Vater, als Mutter?
    Was macht Essen – Schlafen – Trocken/Sauber werden – Folgen lernen einfacher?

  14. Gewaltprävention: Gewalt unter Kindern – was wirkt Frieden stiftend?
    Was beugt Gewalt wirksam vor und wie kann Gewaltverhalten gelöst werden?
    Wie werden Rollenmuster erkannt und wie können wir aus hinderlichen Rollen aussteigen?
    Schauplätze: Kinderzimmer, Spielplatz, Kindergarten, Schule und Schulweg

  15. Herausforderndes Verhalten – Labyrinth oder Wachstumschance?
    Wie kann ich herausforderndes Verhalten angemessen beantworten?
    Was wird im kindlichen Handeln reflektiert?
    Wie kann ich das Herausfordernde tiefer verstehen und als Wachstumschance nutzen?

  16. Wie fördere ich Begabung und Individualität meines Kindes?
    Wie unterstütze ich besondere Fähigkeiten/ Talente?
    Wie schaffe ich Voraussetzungen für Konzentration und Ausdauer? Bsp. Div. Hobbies
    Wie begleite ich nachlassende Motivation?

  17. Die positive Kommunikation – konkrete Methoden der Ermutigung
    Welche Sprache erreicht das Kind/ die PartnerIn wirklich?
    Welche Sprache stärkt das Selbstwertgefühl und wirkt Frieden stiftend?
    Was wirkt, wenn das Kind sich schon verschlossen hat?

  18. Konflikte gemeinsam lösen – und jeder gewinnt!
    Welche Wege führen vom Konflikt zu Motivation, neuen Lösungen und Kooperation?
    Welche kommunikativen Instrumente und Techniken helfen?
    Wie kreiere ich eine Lösungsstrategie?

  19. Wie bringe ich meinem Kind Manieren bei?
    Sind Frech sein, Fluchen, Lügen, Petzen, Sachen verlieren, Sachen kaputtmachen normal?
    Ist Grüezi- Sagen und Benehmen bei Tisch Glückssache?
    Präzise Lernschritte zwischen Freisein und Respekt

  20. Mobbing und Integration – Hintergründe und Lösungsansätze
    Wie helfe ich mir selbst und dem Kind in der Mobbingsituation?
    Was brauchen die Eltern, was brauchen die Kinder?
    Wie befähige ich mein Kind zur gesunden Integration ins soziale Umfeld?

  21. Emotionale Intelligenzentwicklung und Medienkompetenz
    Welchen Einfluss haben die Medien auf die kindliche Entwicklung?
    Welche TV Sendungen/ Games/ Electronics sind förderlich und wie viel? Was ist schädlich?
    Wie finde ich mein massgeschneidertes Konzept im Umgang mit Medien?

  22. Die Partnerschaft in der Familienphase gestalten
    Welche Phasen werden in einer Partnerschaft durchlebt?
    Wie werden die unterschiedlichen Phasen wirksam genutzt?
    Was hält Paare zusammen und was macht sie stark?

  23. Teenager in die Pubertät begleiten – Was brauchen Teenager wirklich?
    Was brauchen die Jugendlichen? Was brauchen die Eltern? Was brauchen die Lehrkräfte?
    Wie will ich den Teenager in die Pubertät begleiten?
    Wie will ich den Ablösungsprozess gestalten?          

  24. Wie gelingt es, einen klaren Rahmen zu setzen und Freiräume zu schaffen?
    Was sind Voraussetzungen, damit Abmachungen eingehalten werden können?
    Was ist alters- situations- und verhaltensgemäss?
    Wie kann ich freundlich und konsequent bleiben?

  25. Schule und Elternhaus – Das Kind zwischen Förderung und Überforderung
    Was ist Förderung, was ist Überforderung? Gibt es Markierungslinien?
    Wie kann Lernbereitschaft wirksam unterstützt werden?
    Wie gestalte ich die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus?

  26. SexualitätBegleiten ins Weibliche und Männliche
    Wie fördere ich gesunde Körperlichkeit?
    Wie kann ich die kindliche Entwicklung ins Weibliche und Männliche einfühlsam und entwicklungsgemäss begleiten?
    Wie kann ich das Kind wirksam schützen?

  27. Entwicklung von Sozialkompetenz – Soziales Begleiten im Vorschulalter
    Wie wird das Kind selbständig, durchsetzungsfähig und kooperativ?
    Erlebnisraum: mit Gästen zu Hause und als Gäste bei anderen, auf dem Spielplatz, in der Spielgruppe, im Kindergarten. Bsp: Ängste, Umgang mit Kollegen, Umgang mit anderen Eltern, Mitmenschen

  28. Wozu und Wie ist Spielen wichtig?
    Was erlebt das Kind im Spiel?
    Welche Verantwortung habe ich als Vater/Mutter im kindlichen Spiel?
    Welche Haltung und welche Schritte sind entwicklungsfördernd?

  29. Was hilft besser als Strafe?
    Welches Konzept unterliegt der Strafe?
    Welche neuen Instrumente beenden (Ohn-)Machtkampf und Verletzung?
    Wie setze ich sie sinnvoll ein?

  30. Suchtprävention  –  Wie kann Suchtverhalten vorgebeugt werden?
    Welche Faktoren bewirken Labilität?
    Welche  Faktoren bewirken Stabilität, um frei zu bleiben?
    Wie kann ich das Kind je nach Alter und Situation schützend begleiten?

  31. Taschengeld – Strategie in der Familienökonomie
    Wie wird Taschengeld ein nützliches Instrument in der Konsumgesellschaft?
    Ab welchem Alter soll das Kind Taschengeld erhalten?
    Wie viel? In welchem Rhythmus? Was darf es damit machen? 

  32. Teenagerthemen
    Was sind gute, was schädliche Freunde und wieso sind die richtigen Freunde so wichtig?
    Welche Gruppenzugehörigkeit ist attraktiv und wie entfaltet sie ihre Dynamik?
    Wie begleite ich die zentralen Fragen: Sinn des Lebens, ethische Prinzipien, Respekt in Beziehungen, Sexualität, Freiheiten, Konsum, Medien … 

  33. Trennung/ Scheidung
    Wie begleite ich das Kind durch die Phasen einer Trennung und Scheidung?
    Was ist schädlich?
    Was ist in dieser Zeit wichtig?

  34. Verwöhnungsfalle und Konsum – Verwöhne ich mein Kind?
    Woran erkenne ich Verwöhnung?
    Was sind ihre Ursachen, Wirkungen und Alternativen?
    Welchen Einfluss haben Verwöhnung und Konsumverhalten auf die Entwicklung?

  35. Widerstand und Provokation
    Wie können Widerstand und Provokation als Wachstumschancen genutzt werden?
    Was sind ihre tieferen Ursachen? Was löst Widerstand?
    Wie kann Widerstand und Provokationen konkret vorgebeugt werden?

........................................................................................................................................................... 

 Workshop-Themen mit dem Fokus „WERTE und BEZIEHUNGEN“

  • Welcher Zusammenhang besteht zwischen Werten und Lebenserfolg?
  • Sind harmonische Beziehungen realistisch?
  • Ist Erfolg in Beziehungen planbar? Welche Werte dienen als Schlüssel?
  1. Durch Beziehung stark fürs Leben  – Was ist 'Bonding'?
    Die 6 Beziehungsbereiche des Menschen
    Werte in Beziehungen – erfassen, vereinbaren, anwenden
    Erfolg in Beziehungen – planen – einüben – nähren.

  2. Werte in der Familie –  Wie funktioniert die Praxis?
    Wie mache ich Werte bewusst und wie vermittle ich sie?
    Welche Werte sind Voraussetzungen für Selbstwertgefühl u. Harmonie in Beziehungen?
    Wie praktiziere ich diese Werte in nahen Beziehungen?        

  3. Von Rivalität und Konkurrenzkampf – zu Kooperation und Teamgeist?
    Wie erkenne ich Muster von rivalisierendem Verhalten in Familie und Umfeld?
    Wie beantworte ich sie aktiv – proaktiv, statt reaktiv?
    Wie entwickle ich alternativ ein gesundes Miteinander und Füreinander?

  4. Widerstandszone
    Was reflektiert das rebellische Kind seinen Begleitpersonen?
    Was ist der Schlüssel für das Offenhalten der Verbindung?
    Wie fördere ich Harmonie und Respekt in anstrengenden Beziehungen?

  5. Der Effekt der Geschwisterposition auf Persönlichkeit und Entwicklungsweg
    Welche Bedürfnisse entspringen der jeweiligen Geschwisterposition?
    Welche Qualitäten schlummern in der Geschwisterposition?
    Wie kann ich die jeweilige Individualität und ihre Beziehungsqualitäten stärken?

  6. Wie entsteht eine Gewohnheit?
    Welchen Einfluss haben die 5 Lebensräume auf unser Verhalten?
    Wie kann eine ‚schlechte‘ Gewohnheit verändert werden?
    Wie werden neue gesunde Gewohnheiten kreiert und etabliert?

  7. Gute Freunde
    Weshalb sind gute Freunde so wichtig?
    Was zeichnet einen guten Freund aus, was einen schädlichen?
    Welche Verantwortung und Möglichkeiten haben Eltern bei der Wahl der kindlichen Freunde?

  8. Die fünf Lebensprinzipien/ Ethische Werte:
    Schutz/ Respekt für Leben
    Schutz/ Respekt für Besitz und Eigentum
    Schutz/ Respekt für Freundschaft, Partnerschaft und Liebe
    Schutz/ Respekt für Wahrheit und Ehrlichkeit
    Schutz/ Respekt für klares Bewusstsein

  9. Sensible Begleitung von Teenagern
    Wie erkenne ich die Themen „unter“ dem Erscheinungsbild des Alltäglichen?
    Wie nehme ich Stellung zu Anpassung, Abhängigkeit und Unabhängigkeit?
    Wie fördere ich Selbständigkeit und wechselseitige Bezogenheit?

  10. Mit Kindern Selbsthilfeprogramme kreieren

Startseite   Sitemap   Lage & Erreichbarkeit  

© 2010 - 2019 Margitta Dietermann - Alle Rechte vorbehalten .